Zertifizierung

Wir sind begeistert, wie viele Projektverantwortliche bundesweit ihr Wissen und ihre Erfahrungen bereits mit anderen Akteuren teilen.

Auch Sie haben ein gelungenes Projekt? Herzlichen Glückwunsch! Sie tragen zur Vielfalt unserer Stadtzentren bei. Wenn Ihr Projekt unsere Kriterien erfüllt, können Sie es stadtimpulse vorschlagen. Eine Fach-Jury entscheidet, ob Ihr Projekt das Zertifikat „Best Practice“ erhält – und Sie damit werben dürfen. 

Welche Kriterien muss ein Best Practice Projekt erfüllen?

Zur Zertifizierung wurden von den Initiatoren gemeinsam klare Qualitätsstandards entwickelt. In den folgenden Bereichen müssen Projekte überzeugen:

  • Innovationscharakter (alternativ: regelmäßig entwickelter Dauerbrenner)
  • messbarer Erfolg und (nachhaltige) Wirkungen
  • Vorbildfunktion, Übertragbarkeit
  • strategische Einbindung / Partnerschaften.

Stadtmanager*innen und kommunale Vertreter*innen sowie weitere lokale und regionale Bündnisse aus den (kommunalen) Tätigkeitsfeldern wie Wirtschaftsförderung, Stadtplanung ebenso wie die Projektverantwortlichen von City- und Stadtmarketing-Organisationen, Standort- und Handelsgemeinschaften können bereits umgesetzte Projekte vorschlagen.

Wie kann ich mich mit einem potenziellen Best Practice Projekt bewerben?

Die Plattform stadtimpulse soll wachsen und wird regelmäßig durch neue Best Practice Projekte erweitert.

Wenn Sie ein erfolgreiches Projekt vorschlagen möchten, das die o.g. Kriterien sicher erfüllt, können Sie dies über: stadtimpulse@cima.de Schicken Sie hierfür eine sehr kurze, prägnante Projektskizze von maximal 200 Wörtern (Was machen wir? Warum Best Practice geeignet?) und ergänzen Sie diese mit einem aussagekräftigen Foto und einem entsprechenden Link zum Projekt.

Wie erfolgt die Auswahl der Best Practice Projekte?

Eine Jury trifft auf Grundlage der eingereichten Projektskizze in einer ihrer regelmäßigen Sitzungen eine Vorauswahl.

Diese ausgewählten Bewerber werden gebeten, eine umfangreiche Projektvorstellung einzureichen (Fragebogen). Zusätzlich erbitten wir weitere Unterlagen, die Wirksamkeit und Erfolge Ihrer Arbeit dokumentieren. Auf dieser Basis wird erneut geprüft, ob das Projekt die Kriterien als Best Practice erfüllt.

Liegen alle erforderlichen Informationen vor, stimmen wir mit Ihnen die Website-Darstellung ab. In einem der nächsten stadtimpulse-Newsletter stellen wir Ihr Projekt als zertifizierten Neuzugang des Projektpools vor.

Wie stehen die Chancen, als Best Practice ausgewählt zu werden?

Wir wollen monatlich drei bis fünf Best Practice Projekte auswählen und online vorstellen. Gegen welche Konkurrenz Sie sich bei einer Bewerbung durchsetzen müssen, können wir momentan nur schwer abschätzen.

Sie verbessern Ihre Chancen, wenn Sie ein bislang auf der Plattform unterrepräsentiertes Thema  vorweisen oder mit ihrer Projektidee ganz neue Wege gegangen sind und so zur Bandbreite des Best Practice Projektpools beitragen. Suchen Sie also auf stadtimpulse nach Ihren Stichworten und überprüfen Sie vorab, wie gut Ihr Projekt zur Ergänzung des Pools beitragen würde.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Durch den niedrigschwelligen Einstieg der kurzen Projektskizze ermuntern wir Sie, ihren Hut in den Ring zu werfen – auch wenn wir nicht jedem Projekt eine Best Practice Zertifizierung garantieren.

Welchen Wert bietet die Zertifizierung für die Projektverantwortlichen?

Ihr Projekt und damit Ihre (Team-)Leistung erhält durch die Zertifizierung bundesweite Aufmerksamkeit und positioniert Sie als kreativen Vorreiter. Diese externe Anerkennung verbessert erfahrungsgemäß auch das lokale Ansehen und hilft bei Platzierung weiterer Ideen sowie der Ansprache neuer (lokaler) Partner und Unterstützer.

Zudem erhalten Sie ein Zertifikat und können ein entsprechendes Best Practice Logo für Ihre Zwecke verwenden und damit werben.

Wer sind die Mitglieder der Fachjury

In der Fachjury ist jeweils ein*e Vertreter*in aus der Gruppe der Initiatoren und der Projektträger  vertreten.

siehe: Partner